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VMware ESXi – Freien Speicher einer .vmdk wieder freigeben (Windows)

VMware ESXi – Freien Speicher einer .vmdk wieder freigeben (Windows)
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Beim Aufsetzen einer VM besitzt deren virtuelle Festplatte mit Thin Provisioning (= dynamische Größe) eine Größe von ein paar Kilo- oder Megabyte.
Sobald man aber ein Betriebssystem installiert, vergrößert sich natürlich der Speicherbedarf.

Der Sinn von Thin Provisioning ist, dass die virtuellen Festplatten nur so viel Speicher benötigt, wie das darin installierte System auch wirklich verbraucht.

Dieses Konzept funktioniert auch einwandfrei, wenn das OS in der VM die gelöschten Dateien auch wirklich löscht und nicht nur für sich zum überschreiben freigibt.

Windows zum Beispiel entfernt beim Löschen die jeweilige Datei nicht wirklich, sondern markiert sie als überschreibbar. Somit bleibt sie auf der Festplatte erhalten, was dazu führt, dass das Festplattenimage der virtuellen Maschine immer weiter wächst.

Betreibt man nun viele VMs mit solchen Betriebssystemen, kann einem deswegen schnell der Platz ausgehen. Leider kann man den verschwendeten Platz nicht automatisch wieder freigeben. Jedoch ist es manuell möglich. Weiterlesen

SNMP und Backup auf dem VMware ESXi 5.1 (vSphere Hypervisor)

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VMware bietet eine Vielzahl verschiedener Virtualisierungssoftwarelösungen für den Heim- und Geschäftsgebrauch.

Darunter fällt zum Beispiel der VMware Player oder die -Workstation. Wobei der Player für den Heimgebrauch vorgesehen ist und im Gegensatz zur Workstation viele Funktionen, wie die Möglichkeit Snapshots zu erstellen, fehlen. Dafür ist er aber kostenlos.

Die Workstation kostet um die 200 € und ist für den geschäftlichen Gebrauch bestimmt – kann aber auch von privaten Personen erworben werden.

Ein weiteres Produkt ist der ESXi Server/Hypervisor.

Der ESXi ist ein von VMware entwickeltes Betriebssystem auf Linux-Basis, auf dem virtuelle Maschinen betrieben werden können. Für andere Zwecke ist es nicht geeignet.

Hiervon sind eine kostenlose und in der Funktion eingeschränkte Version und eine kostenpflichtige, mehrere 100 € teure Versionen, erhältlich.

Mit der kostenlosen Version (dem VMware vSphere Hypervisor) ist es zum Beispiel nicht möglich von außen auf die API des Server zuzugreifen. D. h. nützliche Möglichkeiten wie das Erstellen von Backups, während die VM läuft, durch einen weiteren externen Server ist nicht möglich.
Jedoch ist sie lokal voll einsatzfähig, was uns ermöglicht einige der Jobs auf dem Host selbst zu starten. Weiterlesen